Es ist wieder einmal Zeit für einen aktuellen Buchtipp! "Die Blutlinie" von Cody Mcfadyen sorgt für Gänsehaut pur und man möchte das Buch vor lauter Spannung gar nicht mehr zur Seite legen. Erschienen ist das Buch im April 2008 und es handelt sich hierbei um einen Bestseller.
Zum Inhalt: Nach dem Mord an einer Freundin folgt FBI-Agentin Smoky Barrett der Fährte des Mörders. Doch die Spuren, die der eiskalte Serienmörder hinterlässt, sind so blutig, dass ihr ganzes Können gefragt ist. Die Zeit arbeitet gegen sie, und mit jedem neuen Verbrechen gelangt Smoky zu einer erschreckenden Erkenntnis:
Die Autorin Ulla Parrinello hat mit dem Buch „Die Roccos: Verwandte und andere Katastrophen“ genau die richtige Lektüre für die Lachmuskeln erschaffen. Ulla Parrinello, lebt mit ihrer Familie in einer schwäbischen Kleinstadt und ist mit einem Italiener verheiratet. Man könnte meinen, dass das Buch von ihrem eigenen Leben erzählt…
… Lachend, dann wieder sich die Haare raufend, bewältigt Ulla ihren Job und den alltäglichen Wahnsinn in einem Haushalt mit zwei pubertierenden Töchtern, dem kleinen Kronprinzen Fabio und ihrem sizilianischen Ehemann.
Ich kann nicht genau sagen wie lange ich gestern den Tag über gelesen habe, aber es hat gereicht um das Buch "Kalte Herzen" von Tess Gerritsen zu beenden. Das Buch hat einem am Ende einfach nicht mehr losgelassen.
Das Buch handelt von einer jungen Ärztin welche eine große Karriere vor sich hat. Spezialisiert hat sich Abby auf Transplantationen. Ihre steile Karriere gerät eines Tages in Gefahr, als sie ein Spenderherz einem todkranken Jungen und nicht der schwerreichen Nina Voss einpflanzt. Kurze Zeit später bekommt Nina Voss doch ein neues Herz, und Abby beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, woher das Spenderherz stammte. Doch diese Nachforschungen führen zu Ergebnissen, die so grauenvoll sind, dass sie weit über unserer Vorstellungskraft liegen. Sogar der Meister des Horrrors, Stephen King, ist von der Autorin Gessitsen beeindruckt:
Paul Emmert erzählt in dem Roman Taucher die Geschichte des Programmierers Pascal Ehrmann. Eigene Philosophien und intelligent geschilderte Gedanken gehen ihren Weg durch die Köpfe von Pascals Clique. Pascal wird auf seinem von elektronischer Musik begleitetem Tauchgang bald klar, dass Stimmen und Halluzinationen in seinem Kopf gesteuert sind. Sowieso zog Pascal der übersinnliche Glaube daran an, durch den Konsum synthetischer Drogen etwas zu gewinnen und zu erfahren, was es ohne diese Drogen nicht gibt. Das Ravergirl Linde begleitet ihn auf seinem Weg, der letztendlich zu ihr führt. Ein spannendes aber auch realistisches Buch, an dem sich nicht nur Freunde der futuristischen Tanzmusik sattlesen können.
Liebe auf den ersten Klick? Immer mehr Menschen in Deutschland leben alleine. Heute ist fast jeder fünfte Haushalt bereits ein Single‐Haushalt und Millionen dieser Singles tummeln sich täglich auf den Online‐Dating‐Börsen des WorldWideWeb – Tendenz steigend! „Wieso eigentlich nicht?“ – genau diese Frage stellt sich Geronimo, Anfang 40, alleinstehend, als er durch Zufall auf das Online‐Portal „poppen.de“ stößt. Online‐Dating ist kein Tabu‐Thema mehr, also warum sich nicht auf einer Plattform anmelden, bei der es etwas unverbindlicher und hemmungsloser zugeht? Von Anfang an ist klar, worum es geht: Sex! Und wer will darauf schon verzichten? Kurzerhand meldet er sich bei dem Portal an und begibt sich in eine Welt der etwas anderen Art des Online‐ Datings. Ob Frauen, Männer oder Paare, er trifft sie alle und erlebt Situationen, von denen er nie zu träumen gewagt hätte. Gepimpte Profile, leere Versprechungen, lustvolle Dates und ein Morgen, an dem die Worte „Ich liebe dich“ die Hauptrolle spielen, sind einige seiner Erlebnisse.
Im Rahmen des Forschungskolloquiums „Geschichte und Film“ der Universität Bremen stellt Professor Gerhard Paul sein neu erschienenes Buch „Das visuelle Zeitalter. Punkt & Pixel.“ vor. Die Veranstaltung findet am 25. Januar 2016 um 18 Uhr in der Zentrale der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen statt. Paul lehrt und forscht am Institut für Geschichte und Geschichtsdidaktik der Universität Flensburg. Seine Schwerpunktthemen sind Herrschaft und Gewalt im 20. Jahrhundert sowie Medialität und Visualität von Geschichte.

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