
I am death. Der Totmacher von Chris Carter. Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Pentagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.
Nach 14 Jahren an der Tür hat sich Pit (34 Jahre) entschieden seine Erfahrungen, die er in dieser Zeit als Türsteher erlebt hat in einem Buch niederzuschrieben.
Oftmals ist es doch so, dass direkt an der Tür kaum ein Türsteher über seinen Job spricht. Pit will in dem Buch mit dem Vorurteil aufräumen, dass fast alle Leute denken, Türsteher sind nur Arschlöcher, die den coolen Macker machen wollen. "Klar gibts auch überall Leute die ihre Position ausnutzen..., aber es sind nunmal nicht alle so! In seinem Buch möchte er auch einmal den Blickwinkel eines Türsteher darstellen. Wie ist es wirklich selbst ein Türsteher zu sein. Gedanken, Stressige Situationen, Fragen & Antworten. Warum kommen Ausländer bzw. warum haben Ausländer es schwer in einer Lokalität zu kommen? Mehr zum Buch hier ...
Das Hörbuch "Frühling und Sommer" wurde vom weltbekannten Grusel - Autor Stephen King geschrieben. King ist bekannt für seine düsteren Storys. In dem Buch verzichtet King allerdings auf übernatürliche Kräfte und Monster. Die Realität ist der Horror in der Geschichte. Die Story sind zwar schon etwas älter, aber für alle Freunde von Hörbüchern ist es ein absolutes Muss!
Beim Brendle Verlag ist das Buch "Die Nacht in der ich verschwand" vom Autor Wolfgang Kirschner erschienen. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Es handelt sich um einen kurzen Roman, einen der es jedoch in sich hat. Der Roman erzählt von einem Mann im mittleren Alter dem sein Alltag plötzlich zu viel wird und vom Zigaretten holen nicht zurückkehrt...
Das Buch "Der siebte Tod" ist auf eine ganz interessante Art und Weise geschrieben. Erzählt wird die Geschichte nämlich mal nicht aus Sicht eines Cops oder eines Opfers sondern aus Sicht des Mörders. Der Autor ist Paul Cleave.
Zum Inhalt: Joe hat sein Leben scheinbar fest im Griff - tagsüber jobbt er als Putzmann bei der Polizei, abends geht er anderen Tätigkeiten nach. Er denkt daran, seine Fische zweimal täglich zu füttern und seine Mutter mindestens einmal pro Woche zu besuchen, obwohl er ihren Kaffee ab und zu mit Rattengift verfeinert. Er stört sich kaum an den Nachrichten über den Schlächter von Christchurch, der - so wird behauptet - sieben Frauen umgebracht hat.

Bremen von seiner künstlerischen Seite: Mit schnellem Strich ist das Lebensgefühl der Stadt in kleinen Kunstwerken eingefangen. Urban Sketching ist Kunst zwischen naturalistischer Wiedergabe und stimmungsvoller Momentaufnahme. Till Lenecke hat die Stadt an der Weser durchstreift und sich vom Lebensgefühl der Bremer inspirieren lassen. Entstanden sind so kleine Kunstwerke, die durch die raffinierte Bindung mit wenigen Handgriffen herausgetrennt und zum wertigen Kunstdruck für die Wand verwandelt werden können.
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