
I am death. Der Totmacher von Chris Carter. Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Pentagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.
Liebe auf den ersten Klick? Immer mehr Menschen in Deutschland leben alleine. Heute ist fast jeder fünfte Haushalt bereits ein Single‐Haushalt und Millionen dieser Singles tummeln sich täglich auf den Online‐Dating‐Börsen des WorldWideWeb – Tendenz steigend! „Wieso eigentlich nicht?“ – genau diese Frage stellt sich Geronimo, Anfang 40, alleinstehend, als er durch Zufall auf das Online‐Portal „poppen.de“ stößt. Online‐Dating ist kein Tabu‐Thema mehr, also warum sich nicht auf einer Plattform anmelden, bei der es etwas unverbindlicher und hemmungsloser zugeht? Von Anfang an ist klar, worum es geht: Sex! Und wer will darauf schon verzichten? Kurzerhand meldet er sich bei dem Portal an und begibt sich in eine Welt der etwas anderen Art des Online‐ Datings. Ob Frauen, Männer oder Paare, er trifft sie alle und erlebt Situationen, von denen er nie zu träumen gewagt hätte. Gepimpte Profile, leere Versprechungen, lustvolle Dates und ein Morgen, an dem die Worte „Ich liebe dich“ die Hauptrolle spielen, sind einige seiner Erlebnisse.
Das Buch "Der siebte Tod" ist auf eine ganz interessante Art und Weise geschrieben. Erzählt wird die Geschichte nämlich mal nicht aus Sicht eines Cops oder eines Opfers sondern aus Sicht des Mörders. Der Autor ist Paul Cleave.
Zum Inhalt: Joe hat sein Leben scheinbar fest im Griff - tagsüber jobbt er als Putzmann bei der Polizei, abends geht er anderen Tätigkeiten nach. Er denkt daran, seine Fische zweimal täglich zu füttern und seine Mutter mindestens einmal pro Woche zu besuchen, obwohl er ihren Kaffee ab und zu mit Rattengift verfeinert. Er stört sich kaum an den Nachrichten über den Schlächter von Christchurch, der - so wird behauptet - sieben Frauen umgebracht hat.
Noch ganz neu ist der Roman "Kind 44'" von Tom Rob Smith. Es handelt sich hierbei um einen spannenden Krimi. Der Roman spielt in der Sowjetunion. Kind 44 ist der erste Roman von Smith und wird derzeit in 17 Sprachen übersetzt und ist auf dem besten Weg, ein internationaler Bestseller zu werden.
Zum Buchinhalt: Moskau, 1953. Auf den Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden. Nackt. Fürchterlich zugerichtet. Doch in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow jedoch kann die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen.
Die von ihren Kunden als „resolute Dreißigjährige“ beschriebene Justyna Polanska bringt uns in ihrem Werk „Unter deutschen Betten“ humorvoll die Heterogenität deutscher Haushalte näher: Von den Überresten eines vermissten Hamsters, einem vollständigen Zehnagel bishin zu benutzen Tampons werden viele der Assoziationen bestätigt, welche beim Lesen des Titels in den Sinn kommen. Formal ist das Buch in kleine Geschichten aufgeteilt. Dank der Parataxen ist es auch den Leselmuffeln möglich, ein Buch schnell und einfach zu lesen. Für die Leute, die sich für die Kurzgeschichten nur wenig begeistern können, können sich am Ende des Werkes über zahlreiche potenzielle Putztipps informieren. Am Rande fügte die Autorin biographische Elemente ein, welche einen Einblick in das Leben als Migrant in Deutschland geben.
Nach 14 Jahren an der Tür hat sich Pit (34 Jahre) entschieden seine Erfahrungen, die er in dieser Zeit als Türsteher erlebt hat in einem Buch niederzuschrieben.
Oftmals ist es doch so, dass direkt an der Tür kaum ein Türsteher über seinen Job spricht. Pit will in dem Buch mit dem Vorurteil aufräumen, dass fast alle Leute denken, Türsteher sind nur Arschlöcher, die den coolen Macker machen wollen. "Klar gibts auch überall Leute die ihre Position ausnutzen..., aber es sind nunmal nicht alle so! In seinem Buch möchte er auch einmal den Blickwinkel eines Türsteher darstellen. Wie ist es wirklich selbst ein Türsteher zu sein. Gedanken, Stressige Situationen, Fragen & Antworten. Warum kommen Ausländer bzw. warum haben Ausländer es schwer in einer Lokalität zu kommen? Mehr zum Buch hier ...
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