Heute stand bei der GayCANDY-Party im 2Raumclub wieder ein eingefleischter Szene-DJ auf dem Line-up: Jimmy Carter. Als ich zu meiner üblichen Zeit im 2Raumclub angekommen bin, war die Tanzfläche schon gut gefüllt. Die Beats und der Mix kamen gut an - schnell war kein Durchkommen mehr, so ausgelassen haben alle gefeiert. DJ GRT und DJ Denny D. haben das Musikprogramm abgerundet. Alles in allem mal wieder eine richtig geile Party! Viel Spaß mit Euren Bildern...
Hohoho und frohe Weihnachten alle zusammen. Nach gut 2 Tagen im Familienkreis war es gestern Abend Zeit für die Weihnachtsfeier in der Arena. Schließlich will man Weihnachten ja nicht immer nur zu Hause und mit der Familie feiern. Und da ist es fast schon Tradition, am ersten Weihnachtstag richtig schön mit Freunden feiern gehen. Oder natürlich auch mit der Familie. Oder mit beidem. Und für alle die, die gestern richtig Bock auf Party hatten, feierte gestern die Arena die XXL Xmas Party. Mit Glühweinstand, 10 % Rabatt auf alle Flaschenpreise und free Shots bei „Last Christmas“. Dazu gab es für jeden in Weihnachtsmütze freien Eintritt. Und man konnte auch gleich seinen Weihnachtsbaum gegen eine Flasche 9 Mile eintauschen. Und was soll ich sagen? Es war voll und es war eine klasse Stimmung. So in etwa, wie man sich fühlt, wenn man nach langer Zeit endlich mal wieder richtig gute Freunde trifft. So kann man eigentlich auch die Party gestern in einem Satz zusammen fassen: „Für meine guten Freunde“. Mir hat es gestern echt Spaß gemacht. Und ich hoffe, euch genau so. In diesem Sinne noch mal: Frohe Weihnachten.
Nach den ganzen Osterfeuern in der Region, ging es anschließend ins Ta Töff in Bevern zur "Ein Euro Ostereier Party", dort feierte man auf 3 Areas am Ostersamstag. Als Spezial gab es verschiedene Getränke für nur einen Euro. Die Fotos von der ein Euro Ostereier Party, die findet ihr hier.
Gestern Abend bebte das Aladin in Bremen: Die Berliner Band Bluthund und die Mannheimer Formation The Butcher Sisters (TBS) brachten die ausverkaufte Halle zum Kochen. Ursprünglich im Schlachthof geplant, wurde das Konzert aufgrund der enormen Nachfrage ins größere Aladin verlegt.
Als ich den Club betrat, war die Luft schon geladen vor Vorfreude – und das nicht zu knapp. Mehr als 30 DJs auf vier Floors, das Pelican Festival hatte alle Versprechen eingelöst. Auf der Mainstage knallte Rawstyle, Uptempo, Hardcore – Bass, der durch Mark und Bein ging. Aber es waren nicht nur die Beats, die den Puls zum Rasen brachten, sondern dieses elektrisierende Gefühl: Nach zwei Jahren einfach wieder zusammen feiern, als gäbe es kein Morgen.
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