In der besinnlichen Dunkelheit der Vorweihnachtszeit lässt sich kaum etwas Schöneres vorstellen als die zauberhafte Musik von Philipp Poisel. 2025 bringt er seine beruhigenden Klänge nach Bremen in die traditionsreiche "Die Glocke" – ein Ort, der perfekt zur Intimität seiner akustischen Solo-Performances passt. Am 9. November wird der Kleine Saal von "Die Glocke" mit kerzenlichtgetränkter Atmosphäre und wohligen Melodien erfüllt sein. Der Einlass beginnt um 19 Uhr, während die Musikfans sich noch eine Stunde gedulden müssen, bevor um 20 Uhr Poisels einfühlsame Stimme den Raum erfüllt. Besinnlich, verträumt und mit Freude an der Entschleunigung – das sind die Schlagworte, die die kommende Adventstour von Philipp Poisel wohl am besten beschreiben. Die Fans dürfen sich auf besondere Abende freuen, die nicht von schnellen Rhythmen und lauten Klängen geprägt sind, sondern von tieferen Tönen und einer intimen Nähe, die jedes Konzert zu etwas ganz Besonderem machen.
Der Bremer Freimarkt öffnet im Jahr 2024 zum 989. Mal seine Tore und verspricht wieder ein Erlebnis der Extraklasse für alle Altersgruppen. Vom 18. Oktober bis zum 3. November kann sich jeder Besucher auf eine bunte Vielfalt von fast 300 verschiedenen Geschäften freuen. Ob spektakuläre Fahrgeschäfte, spannende Attraktionen oder ein Besuch in einem der drei großen Festzelte – der Freimarkt bietet für jeden Geschmack das passende Angebot. Und der Spaß für die Kleinen ist ebenfalls gesichert: Mit der Bremer Freikarte können Kinder und Jugendliche bei fast allen Fahr- und Laufgeschäften ihre Freifahrten einlösen, was an entsprechenden Hinweisen im Bereich der Kassen sowie auf der Webseite www.freikarte.bremen.de zu erkennen ist. Die Eröffnung des Freimarkts am 18. Oktober wird durch ein besonderes historisches Spektakel mit dem Bremer Roland und seinem kleinen Pendant auf dem Marktplatz eingeläutet. Nachdem die Senatorin Kristina Vogt um 16 Uhr offiziell das Marktrecht übergibt, startet das größte Volksfest Norddeutschlands. Offizielle Öffnungszeiten der Bürgerweide variieren unter der Woche, ermöglichen aber täglich, sich in die fröhliche Volksfeststimmung des Freimarkts zu stürzen.
Der Herbst in Bremen hat seinen ganz eigenen Charme. Während die Blätter in den schönsten Farben leuchten und die Tage kürzer werden, lädt die Stadt an der Weser zu zahlreichen Unternehmungen ein. Ob Kultur, Kulinarik oder Szene – die Herbstzeit bietet für jeden Geschmack etwas. In diesem Beitrag nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die besten herbstlichen Erlebnisse, die Bremen und die Umgebung zu bieten haben. Also, packt eure Lieblingsjacke ein und lasst euch inspirieren!
Der Senator für Kultur vergibt zum 48. Mal den Bremer Förderpreis für Bildende Kunst. Der Preis wird für besondere Leistungen an herausragende Künstlerinnen und Künstler vergeben und ist mit einer stolzen Summe von 6.000 Euro dotiert. Als wäre das nicht Anreiz genug, erhält die Preisträgerin oder der Preisträger zusätzlich die Möglichkeit, eine Einzelausstellung zu organisieren sowie einen Katalogzuschuss in Höhe von 3.000 Euro. Die Teilnahmebedingungen setzen ein abgeschlossenes Studium voraus, und der Wettbewerb steht allen Künstlerinnen und Künstlern bis zum Alter von 40 Jahren offen, sofern sie ihren Wohnsitz im Lande Bremen oder seinem näheren Einzugsbereich haben. Sollte man die Altersgrenze von 40 Jahren bereits überschritten haben, besteht dennoch Hoffnung: Eine Bewerbung ist möglich, wenn der Hochschulabschluss nicht mehr als drei Jahre zurückliegt. Für alle, die keinen Abschluss einer Kunstakademie oder einer vergleichbaren Einrichtung vorweisen können, gilt die Regelung, dass eine dreijährige Ausstellungstätigkeit mit Fachkritik in öffentlichen Medien nachgewiesen werden muss.
Mit der Einführung der neuen Studienstarthilfe konnte das Studierendenwerk Bremen bereits am ersten Tag einen Erfolg verzeichnen. Am 2. September 2024 wurde der erste Antrag auf die Unterstützung direkt genehmigt. Diese finanzielle Hilfe richtet sich an Studierende aus Familien, die Sozialleistungen beziehen. Die einmalige Unterstützung von 1.000 Euro soll den Start ins Studium erleichtern, indem sie Kosten für wichtige Anschaffungen wie IT-Ausstattung, Lernmaterialien oder Umzugskosten abdeckt.
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