Am letzten Freitag ging es im Bayernzelt auf dem Bremer Freimarkt nochmal richtig rund. Ab 19 Uhr war die Stimmung schon spürbar, als die Party losging und das Zelt sich schnell füllte. DJ Thomas heizte das Publikum zunächst mit den neuesten Hits und Partykrachern ein, die Besucher ließen sich nicht lange bitten und waren schnell auf den Bänken und Tanzflächen unterwegs.
Die gestrige Party in Halle 7 auf dem Bremer Freimarkt war ein voller Erfolg und ein echtes Highlight der diesjährigen Partys in der Halle 7. Und natürlich durften auch gestern wieder die DJs Toddy und Ernesto nicht fehlen, die mit ihrem Musikmix aus aktuellen Charts und Partykrachern das Publikum schnell zum Kochen brachten. Die Tanzfläche füllte sich schon in den frühen Abendstunden, und die Besucher ließen sich von den Beats mitreißen.
Die Halloween-Nacht auf dem Bremer Freimarkt in Halle 7 war gestern der Treffpunkt für alle, die sich dem Grusel hingegeben haben. Schon am Eingang schienen die Schatten zu tanzen, während die Beats von DJ Toddy und DJ Ernesto durch die Halle wummerten. Die Kreativität der Gäste kannte dabei keine Grenzen: Von lebendig gewordenen Puppen über finstere Dämonen bis hin zu aufwendig geschminkten Zombies war jede Fantasie vertreten, und die Kostüme verliehen der Party eine schaurig-schöne Atmosphäre. Die Halle wurde zum Schauplatz unzähliger Figuren, die ihre dunkelsten Seiten zeigten.
Gestern Abend im Bayernzelt auf dem Bremer Freimarkt ging es bei der Malle Dir einen!-Party wieder ordentlich rund. Die Veranstaltung war komplett ausgebucht, und das merkte man schon am Einlass: Wer keinen Tisch oder Box gebucht hatte, musste lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Aber die Vorfreude der Gäste konnte das kaum trüben. Drinnen war die Stimmung von Anfang an ausgelassen, und die Partyfans waren schon sehr früh bereit für eine unvergessliche Nacht.
Gestern Nacht verwandelte sich das Aladin in Bremen in eine düstere Partyzone, wie man sie nur an Halloween erleben kann. Unzählige Zombies, Vampire, Werwölfe und weitere Gestalten der Nacht bevölkerten die Räume und feierten auf vier außergewöhnlich dekorierten Areas. Schon beim Betreten des "House of Horror" schien die Grenze zwischen Party und Grusel verschwommen – die aufwendige Horror-Deko sorgte für das perfekte Ambiente und ließ auch den härtesten Partygästen den einen oder anderen kalten Schauer über den Rücken laufen.
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